Historie

Der TC Blau Weiß Eislingen besteht seit September 1950. Gespielt wurde damals auf zwei Plätzen beim ehemaligen Hirschkellergelände. Da hier keine Erweiterung auf Grund der gestiegenen Mitgliederzahl möglich war, wurde im September 1962 vier Tennisplätze auf dem heutigen Clubhausgelände eröffnet. Ein kleines Clubhaus stand schon damals zur Verfügung, das in den folgenden Jahren umgebaut und vergrößert wurde. Bereits 1967 wurde ein sechstes Spielfeld gebaut. In den siebziger Jahren gab es nicht nur durch die deutschen Spieler Wilhelm Bungert und Dr. Christian Kuhnke (standen im Davispokalfinale) eine gute Entwicklung des Tennissports. 1973 wurde die vereinseigene Einfeldhalle eingeweiht. 1975 und 1976 wur-den die Plätze 8 und 9 erstellt. Damit war die heute noch bestehende Gesamtanlage fertig. Das jetzige Clubhaus mit dem Sanitär- und Umkleidetrakt neben der Halle wurde zwischen 1977 und 1980 erstellt.

 

Sportliche Höhepunkte konnte der TC Blau Weiß viele verzeichnen. 1964 spielte der mehrmalige Deutscher Meister Wilhelm Bungert auf der Anlage. 1965 die mehrmalige Meisterin Helga Hösl. In den achtziger Jahren waren die Herren 1 das Aushängeschild des TC. 1981 wurde der Titel des südwestdeutschen Mannschaftsmeisters geholt der zur Aufstiegsrunde zur Bundesliga berechtigte. Bekannte Namen wie Boris Becker, Nikki Pilic, Charly Steeb, Eric Jelen spielten auf der TC-Anlage. Die herausragende Eislinger Spielerpersönlichkeit war zu dieser Zeit Jan Källqvist, schwedischer Einzel- und Doppelmeister. Bis 1986 spielten die Herren 1 in der Regionalliga. In den folgenden Jahren kam aber der Abstieg bis in die Bezirksliga. Heute zeigt sich der Verein gut aufgestellt. Die Anlage mit Halle, 9 Freiplätzen und einem immer noch schönen Clubhaus genügen allen Ansprüchen um sich rundherum wohl zu fühlen. Im Jahr 2015 wurde der Trainingsplatz 6 entfernt.

Vereinspräsidenten

seit 2017       Katja Millinger
2011 – 2016  Horst Kellenbenz
1999 – 2010  Dr. Helmut Degen